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Projekte

Immer technisch herausfordernd

 

 

 

 

 

 

Die automobile Zukunft zu gestalten ist unser Ziel!

Jeden Tag streben wir nach innovativen Lösungen, die unseren Mutterhäusern helfen, voranzugehen. Hier möchten wir einige Projekte aus unserer Vergangenheit vorstellen. Es gibt natürlich viel mehr, was wir noch nicht veröffentlichen können. Ein paar Lösungen von uns sind aber bestimmt auch in deinem Auto.

 

 

 

 

SeeRoad

Im Mittelpunkt des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördertem Projekt SeeRoad steht die Entwicklung eines Systems für die Zustandsüberwachung der Fahrbahn, mit dessen Hilfe die Realisierung der Hochautomatisierung auch in anspruchsvollen Fahrsituationen von Automobilen ermöglicht wird. Intedis kümmert sich hierbei speziell um die Umsetzung der zentralen Datenfusion. Weitere Informationen sind auf der Website www.seeroad.uni-bremen.de einzusehen.

 

 

 

 

AutoKonf

Das Projekt AutoKonf wurde vom Bundeministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Das Konsortium des Projekts hat ein Video mit den Kernthemen des Vorhabens anfertigen lassen (siehe unten). Im Fokus steht hierbei die Lösung zur Ausfallabsicherung sicherheitskritischer Fahrfunktionen für automatisiertes Fahren Level 4. Weitere Informationen sind auf der Website www.autokonf.de einzusehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

iPDN

Die Motivation für das Projekt iPDN (intelligent Power Distribution Node) lag in der Einführung des hoch- bzw. vollautonomen Fahrens. Neben den Sensoren, der Steuereinheit und den Aktuatoren müssen auch die Energieversorgung und die Kommunikation fehlertolerant ausgelegt sein. Ergebnis des Projekts ist zum einen ein Bordnetzkonzept, welches die Fehlertoleranzanforderungen des automatisierten Fahrens effektiv umsetzt. Zum anderen wurde mit dem iPDN ein intelligenter Leistungsverteiler entwickelt, der in unterschiedlichen Bordnetzen für die verschiedenen Stufen des automatisierten Fahrens eingesetzt werden kann. Die Funktionsfähigkeit wurde auch in Fahrzeugintegrationstests nachgewiesen.

 

 

 

 

Energy storage system

Intedis beschäftigt sich insbesondere mit der Energieverteilung und -speicherung im Fahrzeug. Hierbei betrachten wir das gesamte Spektrum vom klassischen Fahrzeug mit 12 V-Bordnetz bis hin zur 3-Spannungsarchitektur modernster Elektrofahrzeuge.

Nicht nur die Speicherung der Energie in Blei- oder Lithium-Ionen-Batterien, die Stromführung durch den Kabelsatz oder die Absicherung der elektrischen Komponenten liegen hierbei im Fokus, sondern ebenso Leistungsprofile und energiesparende Funktionen wie Rekuperation oder Segeln.

Unser Ziel war es hierbei, die Speicherung und Verteilung der elektrischen Energie sowie die Betriebssicherheit der elektrischen Komponenten zu optimieren.

 

 

 

 

E-Future

Das Projekt wurde von 2010 bis 2013 innerhalb des Seventh Framework Programm der EU umgesetzt. Das Ziel hierbei war es, ein Elektrofahrzeug der nächsten Generation mit minimalem Energieverbrauch zu entwickeln. Dabei sollte das Fahrzeug seine Entscheidungen zwischen Sicherheits- und Energieeffizienz dynamisch optimieren.

 

 

 

 

Harness Lightweight

Das Projekt Harness Lightweight wurde zusammen mit einem deutschen Automobilhersteller durchgeführt. Ziel war die Reduzierung des Leitungssatzgewichts durch eine optimierte Kabelquerschnittsauslegung des gesamten Leitungssatzes (über 3000 Leitungen) eines Fahrzeugs. Es konnten insgesamt bis zu 6 kg eingespart werden. Dies konnte durch eine genaue Analyse aller Anforderungen, eine feinere Einstellung der Leitungsabsicherungen und Verbesserungen im Entwicklungsprozess realisiert werden.

 

 

 

 

E-Fuse

Das Projekt wurde vom BMWi gefördert. Ziel dabei war die Entwicklung einer elektronischen Lösung zum Schalten und Absichern elektrischer Verbraucher und ihrer Zuleitungen. Dabei wurden unterschiedliche Hardwarelösungen sowie eine innovative mechanische Realisierung zur besseren Kühlung der Halbleiter erprobt. Ebenso wurde eine flexible Software zur Überwachung und Ansteuerung entwickelt. Die aus dem Projekt gewonnenen Erkenntnisse verwenden wir heute noch immer für aktuelle Themen wie das autonome Fahren.

 

 

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